Mit dem Demografiewettbewerb „InnovaKomm“ förderte das BMBF Innovationen der Mensch-Technik-Interaktion (MTI), die die konkreten Bedarfslagen adressieren, die sich aus dem demografischen Wandel für Kommunen und Regionen ergeben, und zu spürbaren Verbesserungen für die Menschen vor Ort führten.
Elementarer Bestandteil ist die maßgebliche Einbindung kommunaler und regionaler Akteure, um die Passgenauigkeit der Innovationen sicherzustellen und Beispiele guter Praxis für die Gestaltung des demografischen Wandels zu schaffen.
Gefördert wurden Wissenschafts-Praxis-Kooperationen, die auf der Basis von Innovationen der MTI modellhafte Lösungen für spezifische Bedarfslagen von Kommunen und Regionen im demografischen Wandel entwickelten und zum Einsatz brachten. Ziel war es, die Chancen zu nutzen, die sich durch den passgenauen Einsatz neuer Technologien bei der Bewältigung der demografischen Herausforderungen eröffneten, und Deutschlands Position im Bereich der MTI, einem Leitmarkt der Zukunft, zu stärken.
Teilnahmeberechtigt waren wissenschaftliche Einrichtungen sowie kommunale und regionale Akteure. Fünf Projekte wurden ab 1. November 2015 über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 23 Millionen Euro gefördert.